Volksschule

Volksschule7537 Neuberg im Burgenland, Hauptplatz 3

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Schulleitung: Volksschuldirektor Karl Knor

Im Jahre 1964 wurde vom Gemeinderat der Volksschulneubau beschlossen. Die Weihe des neuen Volksschulgebäudes fand am 21. April 1968 statt.

 

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Aktuelles

Volksbank Mike Cup 2016

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Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2016

Am Donnerstag, dem 19. Mai 2016 ging auf der Sportanlage des SV Marsch Neuberg das diesjährige Bezirksfinale im VOLKSBANK MIKE-CUP für die Volksschulen des Bezirkes Güssing über die Bühne. Insgesamt nahmen 10 Volksschulen aus dem Bezirk an diesem Fußballbewerb teil und stellten 9 Mannschaften. Bei strahlend schönem Wetter stand der Fußball im Vordergrund und man konnte viele packende Spiele und auch schöne und interessante Spielzüge sehen.

Das Turnier wurde im Grunddurchgang in 2 Gruppen gespielt. In der Gruppe A trafen die Volksschulen Güssing, Stinatz, Stegersbach, Eberau und Neuberg/Güttenbach aufeinander.

In der Gruppe B spielten die Volksschulen St. Michael, Gerersdorf, Burgauberg/Neudauberg und Limbach.

Ergebnisse der Gruppe A:
Güssing - Stegersbach 4:0
Stinatz - Eberau 4:0
Neuberg/Güttenbach - Eberau 1:0
Stegersbach - Stinatz 0:2
Güssing - Stinatz 1:1
Neuberg/Güttenbach - Stegersbach 1:0
Stinatz - Neuberg/Güttenbach 0:1
Güssing - Eberau 4:0
Güssing - Neuberg/Güttenbach 1:0
Stegersbach - Eberau 0:0

Tabelle Gruppe A:
1. Güssing 10 Punkte
2. Neuberg/Güttenbach 9 Punkte
3. Stinatz 7 Punkte
4. Stegersbach 1 Punkt
5. Eberau 1 Punkt
Ergebnisse der Gruppe B:
St.Michael - Limbach 5:0
Gerersdorf - Burgauberg 0:0
St. Michael - Burgauberg 1:0
Gerersdorf - Limbach 3:0
St.Michael - Gerersdorf 1:3
Burgauberg - Limbach 1:0

Tabelle Gruppe B:
1. Gerersdorf 7 Punkte
2. St.Michael 6 Punkte
3. Burgauberg 4 Punkte
4. Limbach 0 Punkte

 

Spiel um Platz 7 und 8:
Stegersbach - Limbach 1:0

Spiel um Platz 5 und 6:
Stinatz - Burgauberg 1:0

Kreuzspiele:
Güssing - St. Michael 1:0
Neuberg/Güttenbach/Gerersdorf 0:0 - Siebenmeterschießen 2:3

Spiel um Platz 3 und 4:
Neuberg/Güttenbach - St.Michael 1:1 - Siebenmeterschießen 3:1

Finale:
Güssing - Gerersdorf 1:0

ENDTABELLE:
1. Güssing
2. Gerersdorf
3. Neuberg/Güttenbach
4. St.Michael
5. Stinatz
6. Burgauberg
7. Stegersbach
8. Limbach
9. Eberau

Die Siegerehrung wurde vorgenommen durch Frau Pflichtschulinspektorin Regierungsrätin Gerlinde Potetz, Frau Silke Fleck mit Maskottchen MIKE von der Volksbank Südburgenland, den beiden Neuberger Gemeinderäten Rudolf Kovacs und Walter Fritz, SV Neuberg Trainer Andreas Konrad und Minifußball Bezirksreferent VDir. Rudolf Novoszel und Landesreferent VDir. Karl Knor.

Die Gewinner erhielten Pokale, Urkunden und als besondere Überraschung von VDir. Rudolf Novoszel gespendete Ehrenmedaillen für jedes Kind.

Besonderer Dank gebührt aber auch dem Platzsprecher Rudolf Kovacs, den Kantinendamen Christine Kulovits, Agnes Konrad und Andrea Konrad, Michael Baumgärtner für die Verpflegung und Georg Konrad für das Herrichten der beiden Plätze.

"Ein schöner Tag des Fußballsports war dieser 19. Mai", stellen die beiden verantwortlichen Direktoren Novoszel und Knor abschließend fest und bedankten sich bei den Spielerinnen und Spielern , Kolleginnen und Kollegen und auch außerschulischen Betreuern, die alle zum Gelingen dieses traditionellen Turnieres beigetragen haben.

Die Volksschule Güssing vertritt den Bezirk Güssing beim diesjährigen Landesfinale am 21. Juni 2016 in Pinkafeld.

Verabschiedung von Kindergartenleiterin Brigitte Kovacs

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Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Mai 2016

SAFETY Tour - Qualifikation für das Landesfinale

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Veröffentlicht am Donnerstag, 28. April 2016

Die SAFETY-Tour ist ein Teambewerb bei dem Kindern der 4. Klasse Volksschule spielerisch lernen Gefahren zu erkennen und auf diese zu reagieren. Die Volksschule Neuberg hat sich mit dem 3. Platz beim Vorbewerb für die Bezirke Güssing und Jennersdorf in Stinatz am 27. April für das Landesfinale am 1. Juni 2016 in Oberwart qualifiziert. Die Freude bei den Kindern war rießengroß.

Verkehrserziehungsaktion "Hallo Auto"

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Veröffentlicht am Montag, 25. April 2016

"HALLO AUTO" ist eine Aktion des ÖAMTC für Kinder im Alter von 8 bis 9 Jahren. Jedes Jahr nehmen daher die Schülerinnen und Schüler der 3. Schulstufe der Volksschule daran teil. In diesem Jahr fand die Aktion für die Volksschulen Neuberg und Güttenbach am 25. April in Neuberg auf dem Kirchenweg statt. Dbei geht es zuerst um die Erarbeitung des Begriffs Anhalteweg durch Selbsterfahrung. Die Kinder stellen aus dem Laufen heraus ihren eigenen Bremsweg fest. Sie merken, dass die Geschwindigkeit, die Beschaffenheit des Bodens und die Schuhsohlen einen großen Einfluss auf die Länge des Bremsweges haben. Beim Stehen bleiben auf ein optisches Signal hin machen sie die Erfahrung, dass sie zum Reagieren Zeit brauchen und in dieser Zeit noch einen Weg - den Reaktionsweg - zurücklegen.

Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg

Die Kinder schließen nun von ihrem eigenen Anhalteweg auf den eines Fahrzeugs, das mit 50 km/h unterwegs ist. Den vermeintlichen Haltepunkt schätzen sie ab und markieren ihn mittels Pylonen. Der/die Instruktor/in führt mit dem Auto eine Notbremsung auf ein optisches Signal hin durch. Die Kinder werden vor die Tatsache gestellt, dass der Anhalteweg des Fahrzeuges viel länger ist, als der von ihnen geschätzte Haltepunkt. Wie sich die Beschaffenheit der Fahrbahn auf die Länge des Anhaltewegs auswirkt wird dadurch gezeigt, dass vor einer weiteren Demonstration die Fahrbahn bewässert wird. Damit die Kinder erfühlen, dass ein Fahrzeug auch bei stärkster Kraftanstrengung des Lenkers nicht sofort zum Stillstand kommen kann, darf jedes Kind, ordnungsgemäß mit der entsprechenden Rückhaltevorrichtung gesichert, das Auto mit einem eigens an der Beifahrerseite eingebauten Bremspedal selbst bis zum Stillstand abbremsen.

Verhaltenskonsequenz

Aus der lebenswichtigen Erfahrung, dass die Geschwindigkeit und der sich daraus ergebende Anhalteweg sehr schwer abzuschätzen sind, sollten Fahrbahnen möglichst nur an gesicherten Übergängen überquert bzw. die Fahrbahn vor einem herannahenden Fahrzeug nicht mehr betreten werden. Ein besonderes Dankeschön in diesem Zusammenhang auch an die Ortsfeuerwehr Neuberg, ganz besonders an den Jugendbetreuer Werner Jandrisits, der auch für eine "nasse Fahrbahn" sorgte.

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